Der Innenausbau – So wird sich deine Schildkröte wohlfühlen!

Bei dem Innenausbau des Schildkrötengeheges ist einiges an Wissen und noch mehr an Kreativität gefragt. Deswegen solltest du dich vorher gut informieren. Dieser Beitrag kann es dir hoffentlich ein wenig erleichtern.

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Schau’s dir ab!

 

Die meisten deutschen Landschildkröten sind wilde Tiere, die aus dem mediterranem Raum stammen. Deshalb ist es extremst wichtig, dass du beim Innenausbau deines Schildkrötengeheges dieses Habitat so gut wie möglich abbildest.

Grob lässt sich mediterraner Boden als recht karg, steinig und buschig beschreiben. Dementsprechend wird es den dort lebenden Schildkröten nicht so einfach gemacht, um an Futter oder Wasser zu kommen. Erholungsgefühle kommen da auch einer Schildkröte nicht so recht hoch. Doch das ist genau die Art von Lebensraum, in der zum Beispiel die griechische Landschildkröte sich prächtig entwickeln kann. Warum solltest du es also deiner Schildkröte „einfacher“ machen? „Natur ist pur“, sag ich da nur!

Der Boden beim Innenausbau

Fangen wir an mit der Beschaffenheit des Bodens, der ja den größten Teil des Innenausbaus abdeckt. Mittelmeer-Böden sind kalkhaltig und steinig. Dies sorgt für eine ausreichende Versorgung der Schildkröte mit Kalk. Genauer auf dieses Thema gehe ich in diesem Beitrag ein: Kalk für deine Schildkröte

Außerdem ist ein steiniger bzw. kieselartiger Boden super dafür geeignet auch nach großem Regen schnell wieder zu trocknen. Auch die Sonne schafft es hier viel besser ihre volle Power zu entfalten.

Dementsprechend ist es deine Aufgabe, dafür zu sorgen, dass deiner Schildkröte genau so ein Boden zu Grunde liegt. Am einfachsten ist die mit Muschelgrit und einem Sand-Kies-Gemisch zu erreichen. Mische diese beiden Zutaten deiner bereits im Garten enthaltenen Erde bei. Mittels „Terraforming“, also dem künstlichen Verändern der gegebenen Bedingungen, kannst du nun eine mediterrane Landschaft erstellen. Somit ist es auch deiner temperamentvollen Schildkröte möglich im verregneten Deutschland zu leben.

Große und kleine Steine schaffen Hindernisse, Klettermöglichkeiten und vervollständigen den steinigen Grund.

Auch andere Hindernisse, wie zum Beispiel Strandholz, kann für Abwechslung sorgen.

Als Tipp: Damit deine Umzäunung nicht als Hürde missbraucht wird und ja ein Hindernis bleibt, sollte sie mindestens 30-40cm hoch sein.

 

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Schatten – auch für Sonnenbader wichtig…

Da es aber selbst den Schildkröten manchmal zu heiß werden kann, sollten ausreichend Schattenspender vorhanden sein. Büsche und tunnelartige Holzrinden dürfen deshalb beim Innenausbau deines Schildkrötengeheges nicht fehlen. Besonders gute Pflanzen zum Verstecken, vor allem vor Fressfeinde von oben, sind unter anderem Rosen, Hibiskus, Salbei, Lavendel, Frauenmantel und Rosmarin.

Diese Pflanzen sorgen nicht nur für ein schattiges Plätzchen, sondern Versorgen dein Schildkrötengehege noch mit dem nötigen Touch an Farbe. Außerdem sind die Pflanzen, die auch in Deutschland gut wachsen und vielleicht sogar bereits schon in deinem Garten stehen.

Die Futterpflanzen

Zu den bereits aufgelistetem „Gestrüpp“ sollten auf jeden Fall noch Futterpflanzen gepflanzt werden. Deine Schildkröte hat es zu ihrer Lebensaufgabe gemacht nach Nahrung zu suchen. Deshalb sollte stets genug zur Verfügung stehen. Aber da „Fastfood“ nicht nur den Menschen dick macht, sollte ein gewisser Schwierigkeitsgrad gegeben sein. Von daher sind Wildkräuter hier die ideale Lösung. Einmal eingepflanzt muss man sich um nicht mehr viel kümmern. Nur im Winter, wenn deine Schildkröten keine Wildkräuter mehr sammeln können, solltest du ihnen gezüchtete Pflanzen zum fressen geben. Mehr dazu wird es in einem anderen Beitrag geben.

 

Vetrautes Heim

Das Schildkrötenhaus ist ein wichtiger Bestandteil des Innenausbaus. Wie schon in diesem Artikel genauer beschrieben, dient es als Schutz vor Wetter und Fressfeinden und ist der perfekte Ort zum Überwintern. Auch das Wärmehaus sollte im Innenausbau dem natürlichen Habitat deiner Schildkröte gleichen. Mittels Wärmelampe kann hier für das passende Klima gesorgt werden. Doch aufpassen: Bei geschlossenem Dach wird es im Sommer an manchen Tagen sehr heiß (Treibhauseffekt). Von daher immer für ausreichen Belüftung sorgen. Am besten klappt dies mit einem automatischem Dachheber.

Wasser und Hygiene beim Innenausbau

Wahrscheinlich weil sie sonst den ganzen Tag über im Schleichtempo gehen versuchen die Schildkröten beim Gang zur Trinkschale an Zeit zu sparen. Sie trinken, baden, koten und urinieren dort nämlich oftmals gleichzeitig. Darum sollte diese Bade-,Trink- und Kloschale groß genug sein, aber nicht zu tief. Das Wasser sollte in häufigen Abständen gewechselt werden um ein Entstehen von Krankheiten zu vermeiden.


Wenn du diese Punkte beachtet hast, sollte der Innenausbau zum größten Teil abgeschlossen sein. Und ich wiederhole es nochmal: Natur ist pur! Versuche dich bei der Gestaltung des Innenausbaus so nah wie möglich an den natürlichen Lebensbedingungen deiner Schildkröte zu orientieren. Und ein bisschen Abwechslung kann auch nicht schaden. Also sei kreativ, deine Schildkröte wird sich freuen!!

 

Vom Frühbeet zum Schildkrötenhaus

Home sweet Frühbeet!“

Beim Menschen ist es selbstversrändlich. Bei der Schildkröte sollte es jedoch auch nicht außer Acht gelassen werden. Denn nur wer ein schönes zuhause hat kann sich wohlfühlen.


Warum ein Frühbeet?

Schildkrötenhäuser lassen sich eigentlich ganz leicht selber bauen: 4 Wände, ein Dach und schildkroetengehege-frühbeetalles gut isolieren. Doch wer nicht grade ein Hobbyhandwerker ist, stößt hier schnell an seine Grenzen. Ein Frühbeet hingegen erleichtert die Sache um ein wenig.

Eigentlich ist es für die Zucht von Gemüse und Kräutern gedacht. Das „Gewächshaus“ kann jedoch einfach zu einem Schildkrötenhaus umfunktioniert werden. Die Eigenschaften, die für die Pflanzenzucht wichtig sind, gälten auch für die Schildkrötenzucht. Warm und nicht zu trocken muss es sein. Vor allem als Schutz vor Fressfeinden oder dem Wetter, ist ein gutes Schildkrötenhaus nicht zu vernachlässigen.

Aber ein reines Frühbeet als Schildkrötenhaus zu benutzen, ohne etwas daran zu verändern, wird schwierig.

Wie kommt die Schildkröte rein und raus? Wie halte ich sie auch im Winter warm genug? Diese Fragen versuch ich dir im folgenden zu beantworten.

 

Wohin mit dem Frühbeet?

Da das Frühbeet selber Schatten spendet, kann es ruhig in einem sonnigen Bereich ihres Gartens gestellt werden. Somit wärmt es sich tagsüber gut auf und kann nachts die Wärme wieder abgeben.

Es sollte jedoch gut für deine Schildkröte erreichbar sein und leicht wieder zu finden sein. Also den Eingangsbereich gut frei halten.

Wie statte ich das Frühbeet aus?

schildkrötengehege frühbeet 2

Erst einmal ist es wichtig, dass deine Schildkröte überhaupt ins Frühbeet rein bzw. raus kann. Somit ist hier ein bisschen handwerkliches Geschick gefragt.

Eine

 kleine Öffnung, groß genug für eine ausgewachsene Schildkröte, sollte ausgesägt werden. Wer zum Beispiel eine Katzentür einbauen will, kann dies gerne tun. Dadurch bleibt die wärme auch gut im Schildkrötenhaus erhalten. Jedoch muss darauf geachtet werden, dass die Schildkröte auch selbständig hindurch kriechen kann.

Alternativ gibt es auch das Frühbeet mit Tür, mehr dazu findest du hier.

Wenn du kein Freund vom sägen bist, dann kannst dudeine Schildkröte auch einfach aus dem Frühbeet holen bzw. sie hinein legen. Damit sie genug Auslauf bekommt, sollte dies täglich gemacht werden. Sie darf abends auch nicht draußen vergessen werden. Ansonsten kann es ihr schnell mal zu kalt werden o.ä.!

Wenn du dich für eine Art der Begehung entschieden hast, geht es nun ans Eingemachte. Eine Heizlampe sollte mit eingebaut werden, da die Temperaturen in Deutschland nicht unbedingt den Temperaturen des natürlichen Umfeldes einer Schildkröte entsprechen. Wenn du einen guten Platz dafür gefunden hast, sollte nun eine begehbare Wasserschale hineingestellt werden, zum baden und trinken. Vergiss nicht, regelmäßig das Wasser zu wechseln! Schildkröten neigen dazu in ihr Badewasser zu urinieren.

Ein paar Futterpflanzen sollten ebenfalls eingesetzt werden. Generell gelten hier die selben Regeln wie für das FreigehegeJe besser das Frühbeet an die natürlichen Lebensbedingungen deiner Schildkröte angepasst ist, desto wohler wird sie sich auch fühlen.

 

Wenn du deine Schildkröte im Gehege überwintern lassen willst, solltest du im Winter für eine angemessene Temperatur sorgen. Mittels Temperaturmessgerät und Wärmelampe, sowie einer kleinen in die Erde gegrabenen Höhle und etwas Stroh kannst du die anzupeilenden 6°C gut erreichen.

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Was muss ich noch beachten?

 

Die Größe sollte der Anzahl und der Art deiner Schildkröte(n) entsprechen. Ein zu groß gibt es eigentlich nicht. Wenn jedoch ein ausreichend großes Außengehege vorhanden ist, kann das Schildkrötenhaus ruhig etwas kleiner sein. Es wird schließlich nur zum Schlafen und als Schutzort benutzt. Ansonsten ist, wie schon erwähnt, eine natürliche Umgebung wichtig.

Ein paar Frühbeet-Beispiele habe ich dir im folgenden aufgelistet:


Platz 1: Juwel SCHILDKRÖTENHAUS PAULA —> KLICK HIER

Platz 2: Beckmann Schildkröten-Haus mit Tür —> KLICK HIER

Platz 3: Beckmann FS1 Typ Allgäu Modell 1 —> KLICK HIER

 

Mein Tipp: Wenn du mehr zu der Aufzucht deiner Schildkröte und den natürlichen Bedingungen erfahren willst, dann kauf dir dieses Buch. Es ist der beste Ratgeber wenn es um Schildkröten geht!


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Freigehege für Schildkröten

Warum ein Freigehege?

Schildkröten sind wildlebende Tiere die vom Menschen „eingesperrt“ werden. Sie leben in freier Natur, deswegen sollten sie bei einer artgerechten Haltung lediglich in einem Freigehege unter kommen. Wie auf meiner Startseite bereits erwähnt sind Schildkrötengehege nur als kurzfristige Lösung anzusehen. Keines Falls als Dauerunterkunft! Ein Schildkrötengehege sollt immer mit einem Freigehege gepaart sein, damit das Tier eben genug Platz hat. Das beste, was man einer Schildkröte antun kann ist immer noch das Freilassen in von ihr heimischen Gebiete…

Was ist das überhaupt?

Wie bereits beschrieben ist ein Freigehege, ein Gehege, was den natürlichen Bedingungen einer Schildkröte am nächsten kommt. Es liegt im freien, hat also keine Bedachung (zumindest nicht über dem ganzen Gehege). In einem solchen Gehege wir darauf geachtet, dass die von der Schildkröte heimischen Voraussetzungen so gut wie nur möglich gegeben sind. Somit ist diese Art der Haltung die artgerechteste. Sie ist dadurch aber auch die aufwändigste und teuerste Form der Unterbringung einer Schildkröte in die deutsche Klimazone.

Zu unterscheiden ist noch zwischen Wasser- und Landschildkröten, wobei ich in diesem Beitrag lediglich auf die Landschildkröte eingehe.

schildkroetengehege Freigehege natur

 

Naturnah“ ist das Stichwort!

Dieser Punkt ist glaube ich selbsterklärend. Da die klimatischen Bedingungen hier in Deutschland stark von denen im südlicherem Raum abweichen, muss einiges investiert werden, um ein naturnahes Freigehege zu errichten. Falls dies nicht getan wird, kann es zu Fehlbildung, Krankheit oder sogar zum Tod deiner Schildkröte führen.

Deshalb solltest Du dich ausreichend über die natürlichen Gegebenheiten von deiner Schildkrötenart informieren und demnach das Freigehege gestalten.

Die Größe und der Standort des Freigeheges

Bei der Größe gibt es keinen Richtwert, denn dieser wäre von der Art deiner Schildkröte abhängig. Aber wenn ich Dir jetzt schon einen Tipp geben kann: Mache dein Freigehege so groß wie Möglich!

Da eigentlich nur ein Garten ausreichend Platz bietet, sollte eine Schildkröte auch nur angeschafft werden, wenn ein solcher auch vorhanden ist. So 15 qm sollten mindestens vorhanden sein, aber je größer, desto besser (bei mehreren Tieren muss die Mindestgröße natürlich auch angepasst werden). Du darfst nicht vergessen das auch noch einiges ins Gehege hinein muss. Platz für eine Wasserstelle, Klettermöglichkeiten, ein Schildkrötenhaus (Frühbeet), ein Schildkrötengehege, um nur ein paar Dinge zu nennen.

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Schildkröten kommen ja ursprünglich aus wärmeren Klimazonen, wo auch deutlich öfter die Sonne scheint, als hier in Deutschland. Dadurch ist die Standortwahl relativ klar: Nur der sonnigste Platz in deinem Garten kommt in Frage. Falls du jetzt Angst hast, dass deine Schildkröte austrocknet, kann ich dich beruhigen. Wenn du deinem Panzertier eine artgerechte Umgebung schaffst, wird es genug Schattenplätze geben, wo die Schildkröte sich verstecken kann. Auch scheint die Sonne hier in Deutschland nicht all zu stark, wie zum Beispiel in Griechenland.

 

Die Umrandung

Umrandung dienen grundsätzlich als Schutz für die Schildkröten. Denn falls ihnen keine Begrenzung gesetzt ist, kann es schnell passieren, dass sie ausbüchsen. Deshalb muss Du dafür sorgen, dass eine gewisse Umrandung vorhanden ist. Bei der Höhe sind dir eigentlich keine Grenzen gesetzt. Dass der Zaun nicht zu niedrig sein darf, hast du dir mit Sicherheit schon gedacht. Auch hier kommt es auf die Schildkrötenart und ihre Größe an. Die Schildkröte darf nicht in der Lage sein über den Zaun zu klettern. Versuche deshalb Klettermöglichkeit o.ä. Nicht zu nah an der Umrandung zu platzieren. Somit ist ausgeschlossen, dass deine Schildkröte durch eine „Brücke“ über den Zaun klettert. Auch sollte auf eine gewisse Tiefe der Umrandung geachtet werden, damit ein Untergraben der Mauer verhindert wird.

Schildkroetengehege freilandgehege rasenkanteBei der Wahl des Werkstoffs und der Anordnung der einzelnen Elemente sind dir keine Grenzen gesetzt. Achte lediglich darauf, dass die Umrandung lückenlos ist. Am schönsten sind mit Sicherheit natürliche Begrenzungen, wie zum Beispiel Steine, Holzstämme oder steile Erdhügel. Aber auch künstliche Umrandungen können sich sehen lassen und bieten einen guten Schutz. Rasenkanten oder Pflanzsteine sind hier sehr praktisch. Letztere kann man gleichzeitig perfekt als Kräuterbeet benutzen. Stabil sollte die Umrandung ebenfalls sein, damit sie Wind und Wetter, aber auch den Kräften deiner Schildkröte standhält. Manchmal kann es nämlich vorkommen, dass die kleinen Reptilien versuchen die Barriere zu durchbrechen (oder an ihr hoch zu klettern).

Wenn du den Platz hast, kannst du auch deinen ganzen Garten zum Freigehege machen. Sitzmöglichkeiten und so weiter werden dann in den Schildkrötenpark mit eingebunden. Natürlich musst Du dann darauf achten, wo du deinen nächsten Schritt hinsetzt, damit es nicht zu verletzten kommt! Aber auch der Gartenzaun darf dann keine Lücken aufweisen, damit ein entfliehen verhindert wird.

Das „Innenleben“

Dieser Bereich ist ziemlich groß und wird in einem anderen Beitrag noch genauer behandelt. Ich werde aber trotzdem schon einmal grob auf die Gestaltung eingehen. Genau wie beim Rest des Freigeheges sollte auch dieser Bereich so natürlich wie möglich gestaltet werden. Ein Blick in die Lebensräume einer Schildkröte kann sehr aufschlussreich sein. Kalkhaltiger Boden, ausreichend Futterpflanzen, Klettermöglichkeiten, Hindernisse, Unterschlüpfe, Büsche, um nur ein paar der Dinge zu nennen, die in jedem Freigehege für Schildkröten zu finden sein sollten. Ein Schildkrötenhaus, was vor allem als Unterschlupf und Überwinterungsstätte dient, darf auch nicht fehlen.

Abwechslung ist hier das A und O. Versuche es der Schildkröte so angenehm, aber gleichzeitig auch herausfordernd, wie möglich zu machen. Wie schon gesagt, sind Schildkröten wilde Tiere und sollten deshalb auch am besten eine wilde Umgebung haben.

Materialienliste für den Bau

Damit es Dir beim Bau deines Freigeheges noch was einfacher gemacht wird, habe ich dir mal die wichtigsten Materialien aufgeschrieben:

Die meisten Dinge findest du in jedem gut sortierten Gartencenter.

 

 

Um dir noch einen guten Überblick zu schaffen, was denn alles nötig für eine artgerechte Hatung ist, empfehle ich noch folgende Lektüre:

BUCHTIPP

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